Wie Bambuskohle und Bambusextrakt der Cannabispflanze helfen kann

Bambuskohle in der Cannabisproduktion kann viele Anwendungen haben. Unter anderem kann Bambuskohle getränkt mit Bambusextrakt als Substrat in Blumenerden für den Cannabisanbau, als Ersatz für die Luft- und Wasserfiltration und auch als Energie verwendet werden.


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Besseres Wachstum durch Bambuskohle und Bambusextrakt

Bambuskohle, das kohlenstoffreiche Material, das bei der Pyrolyse von Bambus übrig bleibt, kann im Gartenbau sehr nützlich sein, wenn es richtig ausgewählt und eingesetzt wird. In der Cannabisbranche sind die Anbauer ständig auf der Suche nach Produkten zur Steigerung der Produktivität und Qualität, und wir glauben, dass Bambuskohle bestimmte Bedürfnisse erfüllen könnte. Im Folgenden findest du einen kurzen Abriss über die Verwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen von Bambuskohle angereichert mit Bambusextrakt KARRIKIN für die Cannabisproduktion, sowohl im Boden als auch außerhalb des Bodens.

Vorteile der Verwendung von Bambuskohle angereichert mit Bambusextrakt in Blumenerde für die Cannabisproduktion

Blumenerde für Cannabis kann mehrere der folgenden Elemente enthalten: Torf, Regenwurmkot, Vermiculit, Perlit, Kokosfasern, Kompost, Mykorrhiza und so weiter. Einige Cannabiszüchter verwenden bereits Bambuskohle angereichert mit Bambusextrakt KARRIKIN in ihrer Anzucht Mischung und erzielen damit hervorragende Ergebnisse. Um solche Ergebnisse zu erzielen, muss die Bambuskohle die auf der Grundlage genau definierter Eigenschaften erfüllen.

Die Kohle angereichert mit KARRIKIN kann in Blumenerde verwendet werden, um die Bodenbelüftung zu verbessern, indem sie unter anderem Perlit und Vermiculit ersetzt. Je nach ihren Eigenschaften kann sie auch das Wasserrückhaltevermögen erhöhen oder verringern. Bei GECA haben wir in Zusammenarbeit mit der Universität Laval bewiesen, dass der vollständige Ersatz von Perlit und der teilweise Ersatz von Torf durch Bambuskohle ohne negative Auswirkungen auf den Ertrag und die Pflanzengesundheit in Baumschulen und im Zierpflanzenbau erfolgreich ist (siehe Pyrolist.com), und zwar ohne Anpassung von Bewässerung, pH-Wert und Düngung.

Außerdem kann Bambuskohle angereichert mit KARRIKIN auch als Langzeitdünger verwendet werden, indem sie dem Boden P, K und Oligoelemente zuführt. Außerdem enthält es Stickstoff und viele anderen organische Materialien sowie wertvolle organische Säuren um Stickstoff und die anderen Nährstoffe, die sie enthält, zu binden und nach der Ausbringung im Boden langsam abzugeben. Bambuskohle wird als Teil der Blumenerde ca. 25 % nur zu Beginn der Produktion ausgebracht. Um eine maximale Wirkung zu erzielen, sollte spezielle Bambuskohle oder Bambuskohlemischungen verwendet werden. Obwohl Bambuskohle immer P, K, Silizium und Mikronährstoffe enthält, kann sie, wenn sie nicht mit Nährstoffen und Mikroorganismen vorbelastet ist, Nährstoffe zunächst sorbieren und dann nur langsam freisetzen, was Erstanwender verwirren kann. Deshalb ist es wichtig die Bambuskohle mit KARRIKIN vor der Ausbringung zu aktivieren.

Bambuskohle erhöht nicht nur die Anzahl der gewünschten Mikroben im Boden, sondern auch die Artenvielfalt. Mykorrhizapilze, die von Cannabispflanzen bevorzugt werden, wachsen ebenfalls in und um Bambuskohle herum und kommen der Pflanze zugute.

Da die Biokohle in der Regel alkalisch ist, kann sie verwendet werden, um den pH-Wert des Bodens zu regulieren. Dies kann den Auswirkungen von sauren Materialien wie Torf und N-Dünger in Blumenerden entgegenwirken.

Es ist erwähnenswert, dass bestimmte Biokohlen als biologisch zertifiziert werden können, aber diese müssen aus Urwaldresten hergestellt werden. Dies ist wichtig für einige Landwirte, die ökologisch zertifiziert sind und keine synthetischen Düngemittel und Betriebsmittel verwenden dürfen. In diesen Fällen kann Bambuskohle eine großartige Alternative zu verbotenen Düngemitteln darstellen. Allerdings kann Biokohle, die aus Cannabisresten hergestellt wird, nicht als biologisch zertifiziert werden, selbst wenn die Produktion biologisch ist.

Es ist wichtig zu bedenken, dass nicht alle Biokohlen für die Cannabisproduktion geeignet sind. Die Biokohle und ihre Eigenschaften müssen sorgfältig ausgewählt werden, um den Ertrag sowie die Pflanzen- und Bodengesundheit zu verbessern. Wir empfehlen hier Bambuskohle zu verwenden und das Bambusextrakt KARRIKIN So wird die nachhaltig gestärkt und bleibt lange gesund. Außerdem werden die pflanzlichen Abwehrkräfte der Cannabispflanze aktiviert und dadurch ist sie gegen Pilzbefall und Schädlinge gestärkt. Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmittel kann komplett eingespart werden.

Andere Verwendungszwecke für Biokohle im Cannabisanbau

Aus ökologischer Sicht ist Biokohle sehr gut geeignet, um die ökologischen Auswirkungen des Erzeugers zu verringern. Da die Verwendung von Torf so weit verbreitet ist und seine Gewinnung einen so großen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, kann das Ersetzen eines Teils des Torfs durch Biokohle der Umwelt zugute kommen.

Bambuskohle kann auch Luftschadstoffe wie Gase und organische Stoffe sorbieren. Da die Hersteller verpflichtet sind, die Abluft zu filtern, kann die Bambuskohle durch ihre extrem hohe Porosität  in Luftfiltersysteme eingebaut werden, um VOCs zu entfernen und so Gerüche zu reduzieren. Dies ist ein Ersatz für Aktivkohle, die aus fossilen Quellen stammen kann und in der Regel recht teuer ist. In ähnlicher Weise kann Bambuskohle für die Wasserfiltration verwendet werden. Abwasser kann mit geeigneter Bambuskohle vorgefiltert werden, um Nährstoffe und Verunreinigungen zu entfernen. Durch den Ersatz von Aktivkohle und anderen sorbierenden Materialien sparen die Hersteller Geld und tragen gleichzeitig zur Kreislaufwirtschaft von Kohlenstoff bei.

Bambus Kohle ist auch eine Energiequelle, die zum Heizen von Gebäuden und zur Stromerzeugung verwendet werden kann. Sie funktioniert ähnlich wie Kohle und Holzkohle und kann in Pelletbrennern verbrannt werden. Die Verwendung von Bambuskohle zum Betreiben und Heizen von Gewächshäusern und Anlagen ist eine umweltfreundliche Alternative zur Verwendung fossiler Brennstoffe wie Propan für die Cannabisproduktion.

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